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Auf dem Weg zur Tierärztin

Letzten Freitag haben wir unsere Tierärztliche Fachangestellte (TFA) Juliane Nissen mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet. Sie ist nun auf dem Weg zur Tierärztin! Wir verlieren unseren „zerstreuten Professor“ und eine sehr fähige und motivierte Helferin, die immer für einen Spaß zu haben ist. In lebhafter Erinnerung werden uns bleiben:

  • Ritterkostüme aus Kirschkernkissen
  • ihr eigener Donald-Trump-Dackel – Hier zum Beitrag: Donald
  • die weltbeste Bruce-Darnell-Parodie mit ausladendem Hüftschwung „Die Handetasche muss lebendig sein!“

Juliane bei ihrer Abschiedsparty

Auf dem Weg zur Tierärztin liegt das Studium

Juliane beginnt ab Herbst 2019 ihr Tiermedizinstudium. Damit fängt für Sie ein neuer Lebensabschnitt an.

Wenn ich an meine eigene Studienzeit zurückdenke, sind die beschreibenden Worte: intensiv, abwechslungsreich, erschöpfend, anstrengend, eine echt tolle Zeit. Eine neue Stadt, neue Leute, Student-sein, ein hohes, scheinbar nicht zu bewältigendes Lernpensum, 18-Stunden-Lerntage und Zittern vor jeder Prüfung.

Es gibt auch eine spaßige Seite: Feiern bis zum Morgengrauen und danach direkt in den Anatomiesaal zum Präparieren.

 

Meine Tipps für angehende Tierärzte

1. Verliere nie den Grund und Kern deiner Motivation aus den Augen, warum du Tiermedizin studieren willst!

Es wird Zeiten geben, in denen du am liebsten Alles hinwerfen würdest. Völlig unsinnige, tiermedizinisch nicht im geringsten relevante Fakten, die du dir in den ohnehin schon platzenden Kopf prügeln musst. Schikanierende selbstherrliche Professoren, die meinen ihr Fach sei das Allein-selig-machende.

2. Nicht ins Bockshorn jagen lassen!

Alle kochen nur mit Wasser und das Gekochte wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird (3 Euro ins Phrasenschwein 🐷).

Was ich damit meine ist, es gibt mehr Stoff als man je lernen könnte! Und vielleicht fällst du auch mal durch eine Prüfung. Dies stellt gerade für Perfektionisten eine schmerzhafte Erfahrung dar. Versuche den Ärger darüber zu kontrollieren und nicht unnötig ausbreiten zu lassen. Immer an Punkt 1 denken.

 

Juliane, freu dich auf diese Zeit. Und zum nächsten großen Praktikum kommst du wieder zu uns.

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Wir wünschen Dir Alle Viel Erfolg!