Endlich wieder frei atmen!

Das hat sich wohl die Graupapageiendame  „Kira“ gedacht, nachdem wir ihr diese beiden Rhinolythen (Nasensteine) aus den Nasenlöchern entfernt hatten. Sie stammte aus schlechter Haltung. Den Vorbesitzern war nicht aufgefallen, dass sich immer mehr Nasensekret, Staub und Dreck in den Nasenlöchern ansammelte und zu einer deutlichen Vergrößerung beider Nasenlöchern führte. In Extremfällen kann es sogar zum Durchbruch der Nasenscheidewand kommen. Oft sind Nasensteine mit Bakterien und Pilzen (Aspergillen) besiedelt, die sich auf die unteren Atemwege ausbreiten können. „Kiras“ Nase muss jetzt regelmässig alle paar Wochen gesäubert werden.